Beschreibung
Was bedeutet es, Vater oder Mutter oder auch Großeltern, Pflegeeltern, Betreuer*innen etc. zu sein? Wie kann Fürsorge für Kinder gedacht und praktiziert werden – ohne Romantisierung, ohne Bevormundung und ohne Machtmissbrauch? Wie passen Begleitung auf Augenhöhe und die Verantwortung der Erwachsenen zusammen? Wie schaffen wir den Spagat zwischen Bedürfniserfüllung, Freiraum und Sicherheit für junge Menschen? Wie können wir individuelle Besonderheiten und Herausforderungen erkennen und damit umgehen? Hat die Gesellschaft die Pflicht, sich um alle ihre Kinder zu sorgen? Wie weit darf institutionelle Sorge gehen?
Aus der Bewegung
Aus der Bewegung
Septré Festival | Redaktionsteam sucht Verstärkung | Nina Downer: Die West River Academy – eine Alternative für Freilerner:innen | Jacqueline Vial: Schule im Kopf – Wie Schulnormativität unseren Blick auf Bildung und Lernen begrenzt | Jacqueline Vial: Was ist eigentlich »anders richtig«
Nachtrag: Reisen und Nomadenleben
Lilia Retzlav: Nur Jahreszeiten
Selbstbestimmtes Leben
Interview von Nadjeschda Taranczewski mit Timo Wans: Gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften
Für Kinder sorgen
Nina Downer und Dorothy Coccinela Ladybugboss: Buchtipp: Mit Herz und Klarheit | Evan Nodell: Werte Vermitteln | Pat Farengar: Unser Anliegen kann nicht einfach nur »Kinder« sein | Anne Hackenberger: Eine Holunderblüten-Geschichte | Nox: Ich hatte gehofft, jemand unterstützt uns, vor allem unsere Mama | Serafine Mutterer: Von Kindern, Familien und Beziehungen | Bernhard Jaeger: Gedanken zu einer kindgerechten Pädagogik | Jenny: Die schrecklichen Eltern und die tollen jungen Menschen | Christiane Ludwig-Wolf: Wie direktiv darf ich gegenüber Eltern sein? | Nina Downer: Es braucht ein ganzes Dorf …





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